Playzilla Casino Bewertung 2026: Lizenz, Auszahlung und Spielerschutz im Check
Wer bei Playzilla ein Konto eröffnet, landet auf einer Plattform, die von der Curaçao Gaming Authority unter der Lizenznummer 8048/JAZ betrieben wird. Das ist eine Offshore-Regulierung, keine Schweizer oder deutsche Erlaubnis. Genau deshalb lohnt sich ein zweiter Blick auf Auszahlungswege, Streitfälle und die Frage, was passiert, wenn eine Gewinnauszahlung hängt.
Diese Bewertung nimmt die Perspektive eines Spielers ein, der 500 Franken einzahlt, gewinnt und dann wissen will, wie er an sein Geld kommt. Die Mindestauszahlung bei Playzilla liegt bei 20 EUR, die Bearbeitung dauert je nach Methode zwischen wenigen Stunden und drei Werktagen. Klingt unspektakulär, ist aber der Kern jeder seriösen Bewertung.
Wir schauen uns an, welche Spiele verfügbar sind, wie der Bonus aufgebaut ist, welche Zahlungsdienste funktionieren und wo die Grenzen des Schutzes liegen. Wer in der Schweiz oder in Deutschland spielt, sollte die Rechtslage kennen, bevor er einzahlt.
Was ist Playzilla und wer betreibt das Casino?
Playzilla ist ein Online-Casino mit über 5.000 Spielen von Anbietern wie Pragmatic Play, NetEnt, Evolution, Hacksaw Gaming und Microgaming. Betrieben wird die Plattform von der Dama N.V., einer Gesellschaft mit Sitz in Curaçao, die mehrere Marken unter derselben Lizenz führt. Das ist ein bekanntes Muster im Offshore-Segment.
Die Lizenznummer 8048/JAZ stammt aus dem Jahr 2021 und deckt Glücksspiel, Wetten und Casino-Produkte ab. Sie unterliegt nicht der Aufsicht der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) und auch nicht der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder in Deutschland. Wer dort spielt, spielt außerhalb des regulierten Marktes.
Das bedeutet nicht automatisch Probleme, aber es verschiebt die Beweislast. Bei einem Schweizer oder deutschen Anbieter mit staatlicher Konzession greifen Schlichtungsstellen und Einzahlungslimits automatisch. Bei einem Offshore-Betreiber müssen Spieler ihre Ansprüche selbst durchsetzen, meist über den Support oder eine Beschwerde bei der Lizenzbehörde.
Welche Lizenz hat Playzilla und was bedeutet das für Spieler?
Die Curaçao-Lizenz 8048/JAZ verpflichtet den Betreiber zu grundlegenden Sorgfaltspflichten: Identitätsprüfung, Schutz minderjähriger Spieler und ein funktionierendes Beschwerdeverfahren. Sie garantiert jedoch keine Einlagensicherung, keine staatliche Schlichtung und keine Garantie auf bestimmte Auszahlungsfristen. Spieler müssen die Bedingungen selbst prüfen.
Praktisch heißt das: Wer sich bei Playzilla registriert, sollte die Allgemeinen Geschäftsbedingungen lesen, besonders die Abschnitte zu Bonusbedingungen, Auszahlungslimits und Streitfällen. Ein Blick auf Punkt 4.3 der AGB zeigt, dass bei Verdacht auf Bonusmissbrauch Gewinne einbehalten werden können. Das ist Standard bei Offshore-Anbietern, aber selten ausgesprochen.
Ist Playzilla in der Schweiz und in Deutschland legal nutzbar?
In der Schweiz dürfen nur Casinos mit ESBK-Konzession Online-Glücksspiele anbieten. Playzilla gehört nicht dazu. Die Nutzung ist rechtlich eine Grauzone für Spieler, während der Betreiber keine Schweizer Lizenz besitzt. In Deutschland gilt ähnliches: Nur Anbieter mit deutscher Erlaubnis sind legal, Playzilla fällt nicht darunter.
Wer trotzdem spielt, sollte sich der Konsequenzen bewusst sein. Es gibt keine Schweizer Schlichtungsstelle, die bei Streitigkeiten vermittelt. Die einzige Eskalationsstufe bleibt die Curaçao-Behörde, deren Verfahren langsam und bürokratisch sind. Erfahrungsberichte aus Foren zeigen Wartezeiten von mehreren Wochen bis Monaten.
Welche Spiele bietet Playzilla und wie ist die Auswahl?
Die Spielbibliothek umfasst über 5.000 Titel, was im Vergleich zu Playamo, Bitstarz oder Wild Sultan konkurrenzfähig ist. Der Schwerpunkt liegt auf Slots, mit über 3.000 Automaten von Pragmatic Play, NetEnt, Play'n GO, Hacksaw und Nolimit City. Live-Casino-Spiele kommen von Evolution und Pragmatic Live.
Die Kategorien sind sauber sortiert: Slots, Jackpots, Live-Casino, Tischspiele, Crash-Games und ein Bereich für neue Spiele. Filter nach Provider, Volatilität und RTP sind vorhanden, was bei der Masse an Titeln hilfreich ist. Die Suchfunktion reagiert schnell und findet auch Titel mit ähnlichen Namen zuverlässig.
Ein Blick auf die RTP-Werte zeigt, dass viele Slots zwischen 94 und 96,5 Prozent liegen. Bei Jackpot-Slots wie Mega Moolah oder Divine Fortune sinkt der Basis-RTP auf etwa 92 Prozent, weil ein Teil in den progressiven Jackpot fließt. Das ist branchenüblich, aber ein Punkt, den viele Spieler übersehen.
| Spielkategorie | Anzahl Titel | Wichtigste Provider | RTP-Spanne |
|---|---|---|---|
| Slots | über 3.000 | Pragmatic, NetEnt, Hacksaw | 94–96,5 % |
| Live-Casino | über 200 | Evolution, Pragmatic Live | 97–99 % |
| Tischspiele | über 150 | Microgaming, Play'n GO | 95–99 % |
| Jackpots | über 80 | Microgaming, Red Tiger | 92–94 % |
| Crash-Games | über 30 | Spribe, Hacksaw | 97–99 % |
Wie hoch ist der maximale Gewinn pro Slot-Spin?
Der maximale Gewinn variiert je nach Slot. Bei Gates of Olympus von Pragmatic Play liegt die Maximalauszahlung bei 5.000x Einsatz, bei Sweet Bonanza bei 21.100x. Hacksaw-Titel wie Wanted Dead or a Wild erreichen bis zu 12.500x, Nolimit City geht mit San Quentin bis 150.000x. Diese Werte gelten nur bei Maximaleinsatz und optimaler Freispiel-Kombination.
Wichtig: Der maximale Gewinn pro Runde ist in den Spielregeln festgelegt, nicht in den Casino-AGB. Wer einen Slot mit 100.000x spielt, sollte prüfen, ob der Betreiber ein Auszahlungslimit pro Runde oder pro Tag hat. Bei Playzilla liegt das Limit pro Auszahlung bei 5.000 EUR, wobei größere Beträge in Raten ausgezahlt werden.
Gibt es Live-Dealer-Spiele und welche Limits gelten?
Evolution stellt über 150 Live-Tische bereit, darunter Roulette, Blackjack, Baccarat und Game Shows wie Crazy Time oder Monopoly Live. Die Einsatzlimits beginnen bei 0,10 EUR am unteren Ende und reichen bei VIP-Tischen bis 50.000 EUR pro Runde. Das ist ein Spektrum, das sowohl Gelegenheitsspieler als auch High Roller abdeckt.
Die Live-Streams laufen in HD aus Studios in Lettland und Malta. Die RTP-Werte liegen je nach Spiel zwischen 97 und 99,5 Prozent, was deutlich über dem Durchschnitt der Slots liegt. Wer auf niedrige Hausvorteile achtet, findet hier die besseren Konditionen.
Wie funktioniert der Bonus und welche Bedingungen gelten?
Neukunden erhalten bei der ersten Einzahlung einen Bonus von 100 Prozent bis 500 EUR plus 200 Freispiele. Die Freispiele werden auf fünf Tage verteilt, je 40 pro Tag, und gelten für ausgewählte Slots von Pragmatic Play. Die Einzahlung muss innerhalb von 7 Tagen nach Registrierung erfolgen.
Die Umsatzbedingung liegt bei 40x für den Bonusbetrag und 40x für die Gewinne aus Freispielen. Das ist im Mittelfeld, aber nicht günstig. Zum Vergleich: Bitstarz verlangt 40x, Wild Sultan 35x, und einige Marken wie N1 Casino kommen mit 25x aus. Wer den Bonus nutzt, sollte die Umsatzfrist von 14 Tagen im Blick behalten.
Der maximale Einsatz während der Bonusbedingungen liegt bei 5 EUR pro Spin. Wer darüber setzt, riskiert den Verlust des Bonus und der daraus erzielten Gewinne. Das ist eine der häufigsten Fallen bei Offshore-Anbietern, weil die Regel in den AGB versteckt ist und nicht im Bonusfenster angezeigt wird.
Welche Umsatzbedingungen gelten für den Willkommensbonus?
Der Bonusbetrag muss 40-mal umgesetzt werden, bevor eine Auszahlung möglich ist. Bei einer Einzahlung von 100 EUR und einem Bonus von 100 EUR müssen also 4.000 EUR an Einsätzen getätigt werden. Nicht alle Spiele zählen gleich: Slots tragen 100 Prozent bei, Live-Casino-Spiele 10 Prozent, Tischspiele oft 0 Prozent.
Die Frist beträgt 14 Tage ab Aktivierung des Bonus. Wer in dieser Zeit nicht fertig wird, verliert den Bonus und alle daraus erzielten Gewinne. Das ist strenger als bei manchen Wettbewerbern, die 30 Tage gewähren. Spieler sollten den Bonus also nur annehmen, wenn sie in zwei Wochen ausreichend Zeit haben.
Gibt es Reload-Boni und ein VIP-Programm?
Neben dem Willkommensbonus bietet Playzilla wöchentliche Reload-Boni von 50 Prozent bis 200 EUR sowie Freitags-Freispiele für aktive Spieler. Diese Boni haben ebenfalls 40x Umsatz und eine Frist von 7 Tagen. Das VIP-Programm arbeitet mit einem Punkte-System: 1 EUR Einsatz entspricht 1 Punkt, 1.000 Punkte lassen sich in 10 EUR Bonus umwandeln.
Höhere VIP-Stufen bringen schnellere Auszahlungen, höhere Limits und einen persönlichen Account-Manager. Die Stufen richten sich nach dem monatlichen Einsatzvolumen, wobei die genauen Schwellen nicht öffentlich kommuniziert werden. Wer regelmäßig spielt, kann den Support nach dem aktuellen Status fragen.
Welche Zahlungsmethoden gibt es und wie schnell sind Auszahlungen?
Playzilla akzeptiert Kreditkarten, E-Wallets, Kryptowährungen und Banküberweisungen. Die Mindesteinzahlung liegt bei 10 EUR, die Mindestauszahlung bei 20 EUR. Krypto-Einzahlungen werden innerhalb von Minuten gutgeschrieben, Kartenzahlungen dauern 1 bis 3 Werktage, Banküberweisungen bis zu 5 Werktage.
Bei Auszahlungen zeigt sich der größte Unterschied zwischen regulierten und Offshore-Anbietern. Wer bei einem Schweizer Casino gewinnt, erhält sein Geld oft innerhalb von 24 Stunden. Bei Playzilla hängt die Geschwindigkeit von der Methode und der Verifizierung ab. Ohne abgeschlossene KYC-Prüfung wird keine Auszahlung bearbeitet.
Die Verifizierung erfordert einen Ausweis, einen Adressnachweis und je nach Methode einen Nachweis über die Zahlungsquelle. Das dauert in der Regel 24 bis 48 Stunden, kann sich aber bei Rückfragen verzögern. Spieler sollten die Dokumente bereithalten, bevor sie eine Auszahlung beantragen.
| Methode | Einzahlung | Auszahlung | Mindestbetrag | Gebühren |
|---|---|---|---|---|
| Visa / Mastercard | sofort | 1–3 Werktage | 10 EUR | keine |
| Skrill / Neteller | sofort | bis 24 Stunden | 10 EUR | keine |
| Bitcoin / Ethereum | 10–30 Min. | bis 24 Stunden | 20 EUR | Netzwerkgebühr |
| Banküberweisung | 1–3 Werktage | 3–5 Werktage | 20 EUR | keine |
| Paysafecard | sofort | nicht möglich | 10 EUR | keine |
Wie hoch sind die Auszahlungslimits pro Tag und Woche?
Das maximale Auszahlungslimit liegt bei 5.000 EUR pro Transaktion und 20.000 EUR pro Monat für Standard-Spieler. VIP-Spieler können höhere Limits erhalten, die individuell vereinbart werden. Wer einen Jackpot von 100.000 EUR gewinnt, erhält das Geld in Raten über mehrere Monate, was in den AGB festgehalten ist.
Diese Ratenzahlung ist ein häufiger Streitpunkt. In Foren berichten Spieler von Wartezeiten von bis zu 12 Wochen bei großen Gewinnen. Bei einem Schweizer Casino mit ESBK-Lizenz wäre eine solche Praxis nicht zulässig, weil die Auszahlung innerhalb einer angemessenen Frist erfolgen muss. Bei Offshore-Anbietern fehlt diese Verpflichtung.
Welche Währung und welche Limits gelten für Schweizer Spieler?
Playzilla führt Konten in EUR, USD und mehreren Kryptowährungen. Schweizer Franken werden nicht direkt unterstützt, was bedeutet, dass bei jeder Transaktion eine Umrechnung mit Wechselkursaufschlag erfolgt. Der Aufschlag liegt typischerweise zwischen 1 und 3 Prozent, je nach Zahlungsdienstleister.
Wer in CHF einzahlt, verliert also doppelt: einmal durch den Umrechnungskurs und einmal durch mögliche Gebühren der Bank. Bei einer Einzahlung von 500 CHF können so 10 bis 15 CHF verloren gehen. Spieler sollten prüfen, ob ihre Bank oder ihr E-Wallet günstigere Konditionen bietet.
Wie steht es um Spielerschutz und Verbraucherrechte?
Der Verbraucherschutz ist der kritischste Punkt jeder Playzilla Bewertung. Die Curaçao-Lizenz verpflichtet den Betreiber zu einem Beschwerdeverfahren, aber nicht zu einer externen Schlichtung. Spieler, die sich benachteiligt fühlen, können sich an den Support wenden, dann an die Lizenzbehörde, und im letzten Schritt an ihre Bank oder einen Anwalt.
Ein Chargeback, also die Rückbuchung einer Kreditkartenzahlung, ist bei Glücksspieltransaktionen schwierig. Viele Banken schließen Glücksspiel aus ihren Chargeback-Regeln aus, weil die Transaktion freiwillig erfolgte. Wer dennoch einen Chargeback versucht, riskiert die Sperrung des Kontos und den Verlust offener Gewinne.
Die bessere Strategie ist Prävention: nur so viel einzahlen, wie man bereit ist zu verlieren, Auszahlungen früh beantragen und die Verifizierung vor der ersten Einzahlung abschließen. Wer diese drei Punkte beachtet, reduziert das Risiko von Streitfällen erheblich.
Wie funktioniert die Selbstsperre bei Playzilla?
Spieler können im Konto eine Selbstsperre einrichten, die zwischen 24 Stunden und 6 Monaten dauern kann. Während dieser Zeit ist kein Login möglich, und der Support kann die Sperre auf Anfrage verlängern. Eine dauerhafte Sperre ist ebenfalls möglich, erfordert aber eine schriftliche Bestätigung per E-Mail.
Playzilla ist Mitglied von GAMSTOP nicht, weil das ein britisches System ist. Stattdessen arbeitet der Betreiber mit einer internen Datenbank. Wer sich bei mehreren Casinos desselben Betreibers sperren will, muss dies separat beantragen. Das ist ein Schwachpunkt gegenüber regulierten Märkten, wo zentrale Sperrsysteme existieren.
Welche Limits kann ich selbst festlegen?
Im Konto lassen sich Einzahlungslimits pro Tag, Woche und Monat festlegen. Die Mindestgrenze liegt bei 50 EUR pro Tag, die Höchstgrenze bei 10.000 EUR pro Monat. Sitzungslimits und Verlustlimits sind ebenfalls verfügbar, aber weniger flexibel als bei manchen Wettbewerbern.
Wichtig: Eine Erhöhung des Limits ist erst nach 24 Stunden wirksam, eine Senkung sofort. Diese Regel soll Impulshandlungen verhindern und ist ein positives Signal. Wer sein Limit senkt, kann es nicht sofort wieder erhöhen, was den Schutzmechanismus wirksam macht.
Welche Verbraucherrechte habe ich bei Streitigkeiten?
Bei Streitigkeiten mit Playzilla haben Spieler drei Optionen: den internen Support, eine Beschwerde bei der Curaçao Gaming Authority oder den Rechtsweg in Curaçao. Der interne Support antwortet in der Regel innerhalb von 24 bis 48 Stunden, löst aber nicht jeden Fall zufriedenstellend.
Eine Beschwerde bei der Lizenzbehörde ist kostenlos, dauert aber mehrere Wochen bis Monate. Der Rechtsweg in Curaçao ist teuer und für die meisten Spieler unrealistisch. Deshalb ist Prävention der wichtigste Schutz: kleine Einsätze, frühe Auszahlungen und vollständige Verifizierung vor der ersten Einzahlung.
Playzilla im Vergleich zu anderen Casinos
Der Vergleich mit anderen Marken zeigt, wo Playzilla steht. Bei der Lizenz liegen viele Wettbewerber gleichauf, weil Curaçao die häufigste Jurisdiktion im Offshore-Segment ist. Bei den Umsatzbedingungen gibt es Unterschiede, bei den Auszahlungslimits ebenfalls.
Wer Wert auf schnelle Auszahlungen legt, findet bei Bitstarz oder Wild Sultan oft bessere Konditionen. Wer Wert auf Spielvielfalt legt, ist bei Playzilla gut aufgehoben. Wer Wert auf Verbraucherschutz legt, sollte einen Anbieter mit ESBK- oder deutscher Lizenz wählen, auch wenn die Spielauswahl dort kleiner ist.
| Casino | Lizenz | Umsatz | Auszahlungslimit | Auszahlungsdauer |
|---|---|---|---|---|
| Playzilla | Curaçao 8048/JAZ | 40x | 5.000 EUR | 1–3 Werktage |
| Bitstarz | Curaçao 8048/JAZ | 40x | 5.000 EUR | bis 24 Stunden |
| Wild Sultan | Curaçao 8048/JAZ | 35x | 10.000 EUR | bis 48 Stunden |
| N1 Casino | Curaçao 8048/JAZ | 25x | 5.000 EUR | 1–2 Werktage |
| Playamo | Curaçao 8048/JAZ | 50x | 4.000 EUR | 1–3 Werktage |
Welche Alternativen mit besserem Verbraucherschutz gibt es?
In der Schweiz sind Swiss Casinos, Grand Casino Baden und Casino Zürich die regulierten Optionen. Sie unterliegen der ESBK-Aufsicht, bieten Einzahlungslimits, zentrale Selbstsperre und staatliche Schlichtung. Die Spielauswahl ist kleiner, aber die Auszahlungssicherheit ist deutlich höher.
In Deutschland bieten Anbieter wie Tipico, Bwin oder Interwetten legale Casinospiele mit deutscher Lizenz. Sie haben strengere Werbebeschränkungen, monatliche Einzahlungslimits von 1.000 EUR und ein zentrales Sperrsystem. Wer Verbraucherschutz priorisiert, findet hier die besseren Bedingungen.
Für wen lohnt sich Playzilla und für wen nicht?
Playzilla lohnt sich für Spieler, die eine große Spielauswahl, Krypto-Zahlungen und flexible Bonusangebote suchen und die Rechtslage im Offshore-Bereich akzeptieren. Es lohnt sich nicht für Spieler, die staatliche Schlichtung, Einlagensicherung oder zentrale Selbstsperre benötigen.
Die Entscheidung hängt vom eigenen Risikoprofil ab. Wer nur kleine Beträge spielt und die Plattform als Unterhaltung sieht, hat weniger zu verlieren. Wer hohe Beträge einsetzt und auf schnelle, garantiere Auszahlungen angewiesen ist, sollte einen regulierten Anbieter wählen.
Häufige Fragen zu Playzilla
Ist Playzilla seriös oder ein Betrug?
Playzilla ist kein Betrug im Sinne eines Fake-Casinos. Der Betreiber hat eine gültige Curaçao-Lizenz, zahlt Gewinne aus und betreibt ein funktionierendes Beschwerdeverfahren. Allerdings ist die Plattform nicht reguliert im Sinne der Schweizer oder deutschen Gesetzgebung, was den Verbraucherschutz einschränkt.
Wie lange dauert eine Auszahlung bei Playzilla?
E-Wallet-Auszahlungen dauern bis zu 24 Stunden, Kartenzahlungen 1 bis 3 Werktage, Banküberweisungen 3 bis 5 Werktage. Krypto-Auszahlungen werden meist innerhalb von 24 Stunden bearbeitet. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Verifizierung, die zusätzlich 24 bis 48 Stunden dauern kann.
Kann ich Playzilla in der Schweiz nutzen?
Rechtlich ist die Nutzung eine Grauzone, weil Playzilla keine ESBK-Konzession besitzt. Spieler riskieren keine Strafe, haben aber keinen Zugang zu Schweizer Schlichtungsstellen. Wer Rechtssicherheit will, sollte ein Casino mit ESBK-Lizenz wählen.
Welche Zahlungsmethoden funktionieren für Schweizer Spieler?
Kreditkarten, Skrill, Neteller und Kryptowährungen funktionieren zuverlässig. Schweizer Franken werden nicht direkt unterstützt, was Umrechnungsgebühren von 1 bis 3 Prozent verursacht. Banküberweisungen in CHF sind möglich, dauern aber länger und können zusätzliche Gebühren verursachen.
Gibt es einen Willkommensbonus ohne Umsatzbedingungen?
Nein, der Willkommensbonus von 100 Prozent bis 500 EUR unterliegt einer 40-fachen Umsatzbedingung mit einer Frist von 14 Tagen. Freispiele haben dieselbe Bedingung. Bonusangebote ohne Umsatzbedingungen sind bei Playzilla nicht verfügbar, was branchenüblich ist.
Wie kann ich mich bei Playzilla selbst sperren?
Im Konto lässt sich eine Selbstsperre zwischen 24 Stunden und 6 Monaten einrichten. Eine dauerhafte Sperre ist per E-Mail an den Support möglich. Zusätzlich können Einzahlungslimits pro Tag, Woche und Monat festgelegt werden, wobei Senkungen sofort und Erhöhungen erst nach 24 Stunden wirksam werden.
Spielerschutz und verantwortungsvolles Spielen
Verantwortungsvolles Spielen beginnt mit klaren Grenzen. Wer bei Playzilla oder einem anderen Anbieter spielt, sollte vor der ersten Einzahlung festlegen, wie viel Geld und Zeit er investieren will. Ein Budget von 50 bis 100 EUR pro Monat ist für die meisten Spieler realistisch, alles darüber erhöht das Risiko.
Das Mindestalter für Glücksspiel liegt in der Schweiz bei 18 Jahren, in Deutschland ebenfalls bei 18 Jahren. In beiden Ländern gibt es Hilfsangebote für Spieler mit problematischem Verhalten. Die Schweizer Beratungsstelle für Glücksspielsucht ist unter der Nummer 0800 040 080 erreichbar, in Deutschland bietet die BZgA eine kostenlose Beratung unter 0800 1 37 27 00 an.
Für Selbstsperren gibt es in der Schweiz das nationale Sperrsystem der ESBK, in Deutschland das OASIS-System der Gemeinsamen Glücksspielbehörde. Wer sich dort registriert, wird bei allen lizenzierten Anbietern gesperrt. Bei Offshore-Casinos wie Playzilla greift dieses System nicht, weshalb Spieler ihre Sperre dort separat beantragen müssen.
Die wichtigste Regel bleibt einfach: Nur Geld einsetzen, dessen Verlust man verkraftet. Wer nach Verlusten weiterspielt, um sie zurückzuholen, sollte eine Pause einlegen und professionelle Hilfe suchen. Glücksspiel ist Unterhaltung, keine Einnahmequelle.
Playzilla bietet eine solide Spielauswahl, funktionierende Zahlungswege und einen Willkommensbonus, der im Marktvergleich konkurrenzfähig ist. Die Curaçao-Lizenz bringt jedoch Einschränkungen beim Verbraucherschutz mit sich, die Spieler kennen sollten. Wer die Plattform nutzt, sollte die Verifizierung früh abschließen, Auszahlungen zeitnah beantragen und Limits im Konto festlegen, um das Risiko zu minimieren.